Seite auswählen

Sie suchen einen Anwalt für Arbeitsrecht in Borken?

Dr. Steinig & Kollegen helfen Ihnen weiter!

Kostenfrei anrufen: 02861 8 25 30 23

firmenpass.de Kundenbewertungen


Rechtsanwalt Dr. Thomas Ebbeler, Fachanwalt für Arbeitsrecht, berät Sie kompetent bei:

  • Kündigung & Kündigungsschutz
  • Abfindung
  • Abmahnung
  • Arbeitszeugnis
  • Arbeitsvertrag
  • Urlaubsrecht
  • Tarifvertrag
  • Mobbing
  • Aufhebungs- und Abwicklungsvertrag
  • Teilzeit und Befristung
  • Arbeitsrecht im kirchlichen Bereich (Caritas)
  • Sozialplan
  • Arbeitsgerichtliche Vertretung
  • Scheinselbstständigkeit
  • Mindestlohn
  • Elternzeit und Mutterschutz
Sie suchen einen Rechtsanwalt?

Sofort Hilfe vom Anwalt.

02861 8 25 30 23

Rufen Sie uns an. Wir beraten Sie gerne.

Email

Schildern Sie uns Ihren Fall.
Erstkontakt kostenfrei. Mo – Fr: 8 – 13h & 14:30 – 17:30h

Ihre Ansprechpartner:

Rechtsanwalt Dr. Thomas Ebbeler:

 

Seit Januar 2001 ist er als Rechtsanwalt in der Anwaltskanzlei Dr. Bernhard Steinig tätig.

Im Jahre 2004 absolviert er eine Fortbildung zum Fachanwalt für Arbeitsrecht.

Im Jahre 2006 schließt er die Fortbildung zum Fachanwalt für Sozialrecht ab.

Im Jahre 2012 absolviert er erfolgreich eine Fortbildung zum Fachanwalt für Verkehrsrecht.

Mit Beschluss vom 17. Juli 2012 wird Herrn Dr. Thomas Ebbeler von der Rechtsanwaltskammer Hamm die Berechtigung zuerkannt, neben der Berufsbezeichnung als Rechtsanwalt die Bezeichnung Fachanwalt für Verkehrsrecht zu führen.

Am 25.01.2013 besteht Herr Dr. Thomas Ebbeler erfolgreich ein Weiterbildungsstudium zum Mediator.

Kanzlei mit Top-Bewertungen:

Erfahrungen & Bewertungen zu Steinig & Kollegen Rechtsanwälte / Fachanwälte

Ungerechte Behandlung am Arbeitsplatz?

Sie fühlen sich ungerecht behandelt am Arbeitsplatz, erhalten Ihr vereinbartes Gehalt nicht, finden, dass Ihre Kündigung nicht gerechtfertigt ist, oder befinden sich in einem Rechtsstreit mit ihrem Arbeitgeber wegen des Erhalts einer Abfindung?

Kontaktieren Sie uns. Wir prüfen für Sie die rechtliche Situation und überprüfen für Sie, ob Anspruch auf Schadensersatz z.B. wegen Diskriminierung am Arbeitsplatz, oder einer nichtigen Kündigung, geltend gemacht werden kann!

Diskriminierung am Arbeitsplatz?

Sie werden auf der Arbeit, ohne sachlichen Grund, aufgrund ihres Geschlechts, ihrer Sexualität, ihrer Nationalität, oder aufgrund ihrer religiösen Ansichten, benachteiligt oder schlechter behandelt als ihre Kollegen? Setzen Sie sich zur Wehr!

In Deutschland gilt das sog. „Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz“ (auch AGG genannt), wodurch eine Möglichkeit geschaffen wurde, gegen Diskriminierung am Arbeitsplatz vorzugehen  und seine Rechte einzufordern.

Wir können Sie dabei unterstützen! Sehen Sie nicht hilflos dabei zu, wie ihre Rechte mit Füßen getreten werden. Kontaktieren sie unsere Kanzlei und wir prüfen für Sie, ob es sich um eine Diskriminierung jeglicher Art handelt und, ob ein Schadensersatz wegen Diskriminierung erfolgreich gegen Ihren Arbeitgeber geltend gemacht werden kann!

Lohnverzug

Im Fall eines Lohnverzugs durch ihren Arbeitnehmer sollten Sie schnell Rechtsschutz bei einem, auf Arbeitsrecht spezialisierten, Rechtsanwalt suchen. Als ein solcher können wir für Sie prüfen, ob ggf. bestimmte Ausschlussfristen zu beachten sind. Sollte dies der Fall sein, was durchaus möglich ist, bedeutet dies, dass Ihre Ansprüche innerhalb einer bestimmten Frist geltend gemacht werden müssen, wenn Sie diese nicht verlieren möchten.

Nachdem wir diese Fristen für Sie überprüft haben, haben Sie nun verschiedene Möglichkeiten, um auf den Verzug ihres Arbeitgebers zu reagieren. Hier besteht zum einem die Möglichkeit einer schriftlichen Aufforderung, welche wir gerne für sie erstellen, in der Sie Ihren Arbeitgeber dazu auffordern, den ausstehenden Lohn auszuzahlen. Die Andere Möglichkeit besteht in der sofortigen Klageerhebung und ist somit das deutlich drastischere Vorgehen. Da jeder Fall sehr speziell ist, beraten wir Sie hier gerne und unterstützen Sie bei der Findung und Umsetzung des geeigneten Vorgehens.

Kündigung ohne Grund?

Sie wurden ohne ersichtlichen Grund und ohne jedes Fehlverhalten ihrerseits gekündigt und möchten gegen die Kündigung angehen? Hier ist schnelles Handeln geboten, da im Arbeitsrecht sehr kurze Fristen gelten. Nach Erhalt der schriftlichen Kündigung, bleibt Ihnen, in der Regel, eine Frist von nur 3 Wochen, um eine Kündigungsschutzklage einzureichen. Wird diese Frist nicht eingehalten, wird die Kündigung dadurch automatisch rechtskräftig, auch wenn diese eventuell fehlerhaft  ist und somit als ungültig zu betrachten wäre. Dies kommt öfter vor, als Sie denken.

Verlieren Sie also keine Zeit! Kontaktieren Sie uns, bevor es zu Spät ist! Wir vertreten Sie gerne bei der erfolgreichen Anfechtung Ihrer Kündigung, und unterstützen Sie so bei der Durchsetzung Ihrer Rechte.

Abfindungen

Entgegen der landläufigen Meinung vieler Mandanten ist das Thema der Abfindung nicht gesetzlich geregelt und diese somit nicht zwingend vorgeschrieben. Dies gilt auch im Falle einer betriebs- oder leistungsbedingten Kündigung. Eine Abfindung ist nur dann zwingend erforderlich, wenn diese im Arbeits- oder Tarifvertrag festgelegt wurde.

Aus diesem Grund ist gerade hier eine kompetente, arbeitsrechtliche Beratung unabdinglich. Denn tatsächlich werden Abfindungen auch ohne vertragliche Festlegung oft ausgezahlt, aus dem einfachen Grund, dass Arbeitgeber eine Kündigungsschutzklage fürchten. Denn sowohl Arbeitnehmer, als auch Arbeitgeber, sind daran interessiert, sich möglichst im Guten zu einigen. Dies liegt daran, dass die Gesetzesgebung sehr strikte Forderung an das Wirksamwerden einer Kündigung hat. Aus diesem Grund ist die Mehrzahl aller Kündigungen arbeitsrechtlich anfechtbar. Durch unsere Unterstützung haben Sie demnach sehr gute Chancen eine Abfindung zu erkämpfen. Und dies, in den meisten Fällen, ohne den drastischen Weg einer Klage. Wir sind bereit für ihre Rechte einzutreten, denn eine gute Beratung und letztendlich die professionelle Durchführung bestimmen hier nicht nur die Abfindung an sich, sondern beeinflussen auch Art und Höhe der Abfindung, da diese stark variieren können.

Wir erkunden uns ausführlichst über die Abfindungshistorie der Unternehmen in ihrer Umgebung. Mit diesem Wissen und unserem fachlichen know how lässt sich die Abfindung oft um ein volles Monatsgehalt, oder sogar mehr, erhöhen.

Kündigungsschutzklage

Nach einer Kündigung durch den Arbeitgeber haben Arbeitnehmer lediglich drei Wochen Zeit, gegen die Kündigung in Form einer Kündigungsschutzklage vorzugehen. Diese Frist gilt ab dem Zugang der Kündigung. Nach Ablauf dieser drei Wochen wird die Kündigung als wirksam angesehen und kann nachträglich nur noch unter einigen wenigen und engen Voraussetzungen durch eine Kündigungsschutzklage angefochten werden.

Inhalt einer Kündigungsschutzklage Bei einer wirksamen Kündigungsschutzklage gilt es einige Mindestanforderungen zu erfüllen. Durch Einreichen der Klage geht der Arbeitnehmer gegen eine spezifische Kündigung seines Arbeitgebers an. Auf Grund der Komplexität dieser Materie ist es ratsam, einen kompetenten Rechtsanwalt für Arbeitsrecht für die Kündigungsschutzklage hinzuzuziehen. Dieser ist nicht nur in der Lage Sie professionell zu vertreten, sondern wird Ihnen im Vorfeld Ihre Erfolgschancen bei Klageeinreichung aufzeigen.

Ziel einer Kündigungsschutzklage Ziel der Kündigungsschutzklage ist es das Fortbestehen des Arbeitsverhältnisses zu erreichen. Eine Klage auf Abfindung ist in Deutschland hingegen nicht vorgesehen. Jedoch enden statistisch betrachtet eine Vielzahl der eingereichten Kündigungsschutzverfahren mit der Auszahlung einer Abfindung im Wege eines Vergleiches. Mit einem solchen Vergleich wird das Arbeitsverhältnis unter beidseitigem Einverständnis beendet. Der Vergleich ist ein Vertrag zwischen den Parteien und wird individuell ausgehandelt. Auch bei der Einigung auf Zahlung einer Abfindung sollten Sie auf den Einsatz eines Rechtsanwalts nicht verzichten. Ein kompetenter Arbeitsrechtler wird Ihnen zur Seite stehen, um sicher zu gehen, dass Sie nichts übersehen und Ihre Interessen in dem Vergleich bestmöglich berücksichtigt werden. Nach dem Erhalt einer Kündigung sollten Sie also keine Zeit verlieren. Kontaktieren Sie uns, um sicher zu gehen, dass Sie keine wichtigen Fristen versäumen. Bei uns stehen Ihre individuellen Interessen im Vordergrund. Profitieren Sie durch unsere individuelle, seriöse und professionelle Beratung.

Kündigungsschutz

Arbeitnehmer, in deren Unternehmen der Kündigungsschutz nach dem Kündigungsschutzgesetz Anwendung findet, genießen einen allgemeinen Kündigungsschutz. Ob das Kündigungsschutzgesetz Anwendung findet, ist abhängig von der Anzahl der Arbeitnehmer, die in dem betroffenen Unternehmen beschäftigt sind. Das müssen rechnerisch mehr als 10 in Vollzeit beschäftigte Arbeitnehmer sein; Auszubildende zählen nicht. Wird dieser Schwellwert nicht erreicht, greift der Kündigungsschutz nicht, man spricht sodann von einem Kleinbetrieb.

Darüber hinaus greift der Kündigungsschutz nur für Arbeitnehmer, die 6 Monate oder länger in demselben Betrieb ohne Unterbrechung beschäftigt sind. Zeiträume vor und nach einer Unterbrechung werden nur in sehr seltenen Fällen zusammengerechnet.

Falls der Arbeitnehmer schon vor dem 31.12.2003 in dem betroffenen Unternehmen beschäftigt war, können ggf. andere Regeln gelten.

Findet das Kündigungsschutzgesetzes Anwendung, muss ein Kündigungsgrund vorliegen,  damit die Kündigung sozial gerechtfertigt und wirksam sein kann. Es wird zwischen verhaltensbedingten, personenbedingten und betriebsbedingten Gründen unterschieden.

Betriebsbedingte Kündigung

Wird die Kündigung durch Ihren Arbeitgeber auf diesen Grund gestützt, so muss ein Arbeitsplatz im Betrieb weggefallen sein und es darf keine andere Beschäftigungsmöglichkeit für den betroffenen Arbeitnehmer in dem Betrieb geben. Darüber hinaus muss der gekündigte Arbeitnehmer – nach einer ausführlichen Abwägung der sozialen Kriterien – derjenige sein, der am wenigsten schützenswert ist. Sollten diese drei Voraussetzungen nicht alle erfüllt sein, so ist die Kündigung unwirksam.

Personenbedingte Kündigung

Das Kündigungsschutzgesetz ermöglicht dem Arbeitgeber die Kündigung des Arbeitsverhältnisses aus Gründen, die in der Person des Arbeitnehmers bedingt sind. Ein solcher personenbedingter Kündigungsgrund liegt vor, wenn der Arbeitnehmer aus Umständen, die in seinen persönlichen Eigenschaften liegen, nicht oder nicht mehr die erforderliche Eignung oder erforderlichen Fähigkeiten besitzt, um die vertraglich geschuldete Arbeitsleistung zu erbringen.

Gemeint sind also Umstände, die der Arbeitnehmer zu steuern in der Regel nicht in der Lage ist, wie beispielsweise eine Krankheit, welche es dem Arbeitnehmer unmöglich macht, seine vertraglich vereinbarte Arbeitsleistung ordnungsgemäß zu erfüllen.

Gleichwohl ist der Arbeitgeber zunächst dazu verpflichtet vor Ausspruch einer Kündigung, einen Arbeitsplatz in dem Betrieb zu suchen, dessen Anforderungen der Arbeitnehmer trotz seiner Beeinträchtigung oder Krankheit noch erfüllen kann.

Darüber hinaus muss vor Kündigungsausspruch eine Abwägung der Interessen des Arbeitgebers und des Arbeitnehmers stattfinden.

Verhaltensbedingte Kündigung

Ein verhaltensbedingter Kündigungsgrund liegt dann vor, wenn ein Arbeitnehmer seinen arbeitsvertraglichen Pflichten nicht nachgekommen ist oder diese vorwerfbar verletzt hat. Die Verletzung der Vertragspflichten muss an dieser Stelle jedoch wirklich schwerwiegend sein.

In der Regel muss ein Arbeitnehmer, der auf Grund seines Verhaltens gekündigt werden soll, vorher abgemahnt werden. Die Abmahnung agiert an dieser Stelle als eine Art Verwarnung, die den Arbeitnehmer darauf aufmerksam machen soll, dass er sich vertragswidrig verhalten hat und dass eine nochmalige Verletzung dieser Vertragspflicht eine Kündigung nach sich ziehen kann.

Die Abmahnung dient somit oftmals zur Vorbereitung einer verhaltensbedingten Kündigung.

Nicht zuletzt scheitert eine verhaltensbedingte Kündigung oftmals an der zwingend vorzunehmenden Interessenabwägung, bei der auf Seite des Arbeitgebers insbesondere das Gewicht und die Auswirkungen der Vertragspflichtverletzung sowie der Grad des Verschuldens eine Rolle spielen. Auf Seite des Arbeitnehmers ist die Betriebszugehörigkeit, insbesondere die Dauer des ungestörten Verlaufs des Arbeitsverhältnisses, die Unterhaltspflichten und das Lebensalter in die Waagschale zu werfen.

Kündigung mit Angebot einer Abfindung

Nach § 1a des Kündigungsschutzgesetzes besteht darüber hinaus die Möglichkeit eine ordentliche Kündigung gekoppelt mit dem Angebot einer Abfindung auszusprechen. Die Auszahlung dieser Abfindung ist jedoch an eine Bedingung gekoppelt: Die betroffene Person darf nicht gegen die Kündigung klagen. Die Höhe der Abfindung ist in diesem Fall gesetzlich vorgeschrieben und beträgt ein halbes Bruttomonatseinkommen pro Beschäftigungsjahr.  Zeiträume von mehr als 6 Monaten sind hierbei auf ein volles Jahr aufzurunden.

Hierbei darf nicht verwechselt werden, dass es außerhalb des zuvor genannten Abfindungsanspruchs, keinen generellen Anspruch des Arbeitnehmers auf Auszahlung einer Abfindung gibt.

Gemäß § 1a Kündigungsschutzgesetz besteht darüber hinaus die Möglichkeit, eine ordentliche Kündigung gekoppelt mit dem Angebot einer Abfindung auszusprechen. Die Auszahlung dieser Abfindung ist jedoch an eine Bedingung geknüpft: Der betroffene Arbeitnehmer darf nicht gegen die Kündigung klagen. Die Höhe der Abfindung ist in diesem Fall gesetzlich vorgeschrieben und beträgt ein halbes Bruttomonatseinkommen pro Beschäftigungsjahr. Zeiträume von mehr als 6 Monaten sind hierbei auf ein volles Jahr aufzurunden. An der Stelle ist noch einmal zu betonen, dass es außerhalb des zuvor genannten Sonderfalls keinen generellen Anspruch des Arbeitnehmers auf Zahlung einer Abfindung gibt.

Besonderer Kündigungsschutz

Gemäß SGB IX genießen Schwerbehinderte und Ihnen gleichgestellte Personen einen besonderen Kündigungsschutz. Zunächst gilt zu beachten, dass Arbeitgeber die Pflicht haben, die Kündigung von schwerbehinderten Menschen zu vermeiden. Bei Auftreten von eventuellen Kündigungsgründen, müssen Sie als Arbeitgeber an dieser Stelle möglichst frühzeitig die Schwerbehindertenvertretung, den Betriebsrat und das Integrationsamt einschalten. Diese Verpflichtungen sind in § 84 Abs. 1 SGB IX verzeichnet. Grundsätzlich wird zur Kündigung eines schwerbehinderten Menschen die Zustimmung des Integrationsamtes benötigt. Ist diese nicht vorhanden, ist die Kündigung unwirksam.

Hiervon gibt es jedoch auch Ausnahmen. Lassen Sie sich ausführlich von uns beraten!

Mutterschutz

Für Arbeitnehmerinnen gilt von Beginn der Schwangerschaft bis zum Ablauf von 4 Monaten nach der Entbindung ein besonderer Kündigungsschutz. Dies setzt jedoch voraus, dass der Arbeitgeber zum Zeitpunkt der Kündigung Kenntnis über die Schwangerschaft hatte oder binnen 2 Wochen nach der Kündigung über die Schwangerschaft in Kenntnis gesetzt wurde.

Elternzeit

In der Elternzeit herrscht in der Regel ein absolutes Kündigungsverbot. In Ausnahmefällen ist eine Kündigung unter Zustimmung der zuständigen Landesbehörde jedoch möglich.

In der Berufsausbildung

Nach Ablauf der Probezeit ist während der Berufsausbildung keine ordentliche Kündigung mehr möglich.

Betriebsratsmitglieder

Eine ordentliche Kündigung von Betriebsratsmitgliedern ist in der Regel nicht wirksam. Eine außerordentliche Kündigung von Betriebsratsmitgliedern kann nur dann wirksam sein, wenn der Betriebsrat der Kündigung zugestimmt hat.

Selbst nach Ablauf der Amtszeit haben Betriebsratsmitglieder einen nachwirkenden Kündigungsschutz von 6 Monaten.

Pflegezeit

Nehmen Sie als Arbeitnehmer eine Pflegezeit in Anspruch, so genießen Sie einen absoluten Kündigungsschutz. Auch hier ist eine Kündigung nur unter besonderen Voraussetzungen und mit Zustimmung der zuständigen Landesbehörde möglich.

Wehr- und Ersatzdienst

Während des Wehr- und Ersatzdienstes ist eine ordentliche Kündigung nicht möglich.

Arbeitnehmer ohne Kündigungsschutz

Wird Ihr Arbeitsverhältnis nicht vom KSchG geschützt, so braucht Ihr Arbeitgeber keinen der gennannten Kündigungsgründe um ordentlich kündigen zu können. Dennoch hat der Arbeitgeber natürlich ein Mindestmaß an sozialer Rücksichtnahme zu wahren.

So kann auch eine im Kleinbetrieb ausgesprochene, formal wirksame Kündigung im Ausnahmefall gegen Treu und Glauben verstoßen und damit insgesamt unwirksam sein.

Außerordentliche Kündigung

Unter bestimmten Voraussetzungen, die in § 626 BGB festgelegt sind, kann ein Arbeitsverhältnis außerordentlich, fristlos gekündigt werden. Die Voraussetzungen für eine rechtskonforme, außerordentliche Kündigung sind die folgenden:

Es müssen Tatsachen vorliegen, die an sich einen wichtigen Grund darstellen und die Kündigung somit rechtfertigen (§ 626 Abs. 1 BGB). Nach einer Interessenabwägung, in der alle Umstände berücksichtigt wurden, ergibt sich, dass ein Fortsetzen des Arbeitsverhältnisses unzumutbar wäre.

Die außerordentliche Kündigung muss innerhalb einer Ausschlussfrist von zwei Wochen erklärt werden (§ 626 Abs. 2 BGB).

Ob tatsächlich ein wichtiger Grund vorliegt, der eine solche Kündigung rechtfertigt, muss unter Berücksichtigung aller Umstände des Einzelfalles und nach einer Abwägung der Interessen beider Vertragsparteien beurteilt werden.

Insgesamt muss sich die sofortige Beendigung des Arbeitsverhältnisses als angemessene Reaktion auf den aufgetretenen Vertragsverstoß erweisen. Die außerordentliche Kündigung ist das schärfste Schwert, dass den Vertragsparteien zur Verfügung steht. Daher muss sie stets und unbedingt die letzte Maßnahme sein und kommt nur dann in Betracht, wenn mildere Mittel unmöglich oder unzumutbar sind.

Warten Sie also nicht länger!

Wir helfen Ihnen dabei Schadensersatzansprüche durchzusetzen oder Ihre Rechte in allen anderen arbeitsrechtlichen Bereichen zu schützen, aufrecht zu erhalten, oder wieder herzustellen. Bei uns sind Sie keine Nummer von vielen, Ihr persönliches Schicksal steht bei uns an erster Stelle. Das Arbeitsrecht ist ein sehr komplexes Themengebiet, welches fundierte Fachkenntnisse erfordert und voraussetzt. Bei uns treffen Sie auf beides, auf menschliche Anwälte, die mit besonderen Fachkenntnissen punkten und überzeugen können.

Kontaktieren Sie uns jetzt. Wir beraten Sie gerne.

Dr Steinig & Kollegen

Heilig-Geist-Str. 9-11 46325 Borken Tel.: 02861 8 25 30 23 Email

Rückruf oder Termin vereinbaren

Ihr Name (Pflichtfeld)

Ihre Telefonnummer (Pflichtfeld)

Datum & Uhrzeit auswählen

Rückruf oder Termin vor Ort?

Fachanwalt für Arbeitsrecht

Rechtsanwalt Dr. Thomas Ebbeler ist Fachanwalt für Arbeitsrecht.

Anwalt.de

Rechtsanwalt Ebbeler ist Mitglied bei Anwalt.de

RAK Hamm

Mitglied in der Rechtsanwaltskammer Hamm.

Kompetente Hilfe im Arbeitsrecht

Ihre Experten im Arbeitsrecht.

☏ 02861 8 25 30 23

Sie suchen einen Rechtsanwalt? Sofort Hilfe vom Anwalt!

 

☏ 02861 8 25 30 27

Rufen Sie uns an, wir beraten Sie gerne.

 

×

 

☏ 02861 8 25 30 26

Rufen Sie uns an, wir beraten Sie gerne.

 

×

 

☏ 02861 8 25 30 24

Rufen Sie uns an, wir beraten Sie gerne.

 

×

 

☏ 02861 8 25 30 21

Rufen Sie uns an, wir beraten Sie gerne.

 

×

 

☏ 02861 8 25 30 20

Rufen Sie uns an, wir beraten Sie gerne.

 

×

 

☏ 02861 8 25 30 22

Rufen Sie uns an, wir beraten Sie gerne.

 

×

 

☏ 02861 8 25 30 19

Rufen Sie uns an, wir beraten Sie gerne.

 

×

☏ 02861 8 25 30 25

Rufen Sie uns an, wir beraten Sie gerne.

 

×

☏ 02861 8 25 30 23

Rufen Sie uns an, wir beraten Sie gerne.

 

×
Impressum

(X) Popup schließen

Impressum

Angaben gemäß den Vorgaben des Telemediengesetzes (TMG) Rechtsanwälte Dr. Steinig und Kollegen hat seinen Sitz in Borken unter nachfolgender Adresse: Rechtsanwälte Dr. Steinig & Kollegen Heilig-Geist-Str. 9-11, 46325 Borken Telefon: +49 2861 80438-0 Telefax: +49 2861 65635 eMail: info@ra-steinig.de Internet: www.ra-steinig.de Umsatzsteueridentifikationsnummer: DE124224491 Unsere Rechtsanwälte sind Mitglied der Rechtsanwaltskammer für den Oberlandesgerichtsbezirk Hamm Ostenallee 18 59063 Hamm Telefon: 02381 – 985 000 Telefax: 02381 – 985 050 Email: info@rak-hamm.de Die Berufsbezeichnung Rechtsanwalt  sowie Notar wurden in der Bundesrepublik Deutschland verliehen. Die Wahrnehmung widerstreitender Interessen ist Rechtsanwälten aufgrund berufsrechtlicher Regelungen untersagt (§ 43a IV BRAO). Gemäß § 45 I Nr. 1 und Nr. 2 BRAO ist es dem Anwaltsnotar und der Berufsausübungsgemeinschaft, der er angehört, verboten, ein anwaltliches Mandat in Rechtssachen zu übernehmen, die zuvor Gegenstand notarieller Befassung gewesen sind. Vor Annahme eines Mandates wird deshalb immer geprüft, ob ein Interessenkonflikt vorliegt, z.B. durch Überprüfung des Namensverzeichnisses des Notars. Berufshaftpflichtversicherung Die Berufshaftpflichtversicherung besteht bei der ERGO Versicherung AG in 40198 Düsseldorf. Der räumliche Geltungsbereich des Versicherungsschutzes umfasst Tätigkeiten in den Mitgliedsländern der Europäischen Union und genügt so mindestens den Anforderungen des § 51 Bundesrechtsanwaltsordnung (BRAO). Aussergerichtliche Streitschlichtung Bei Streitigkeiten zwischen Rechtsanwälten und ihren Auftraggebern besteht auf Antrag die Möglichkeit der aussergerichtlichen Streitschlichtung bei der zuständigen regionalen Rechtsanwaltskammer (Hamm) gemäss § 73 Abs. 2 Nr. 3 i. V. m. § 73 Abs. 5 BRAO oder bei der Schlichtungsstelle der Rechtsanwaltschaft (§ 191 f. BRAO) bei der Bundesrechtsanwaltskammer, im Internet zu finden über die Homepage der Bundesrechtsanwaltskammer (www.brak.de), Email: schlichtungsstelle@brak.de. Es gelten nachfolgende Berufs- und Gebührenordnungen BORA (Berufsordnung für Rechtsanwälte) RVG (Rechtsanwaltsvergütungsgesetz) BRAO (Bundesrechtsanwaltsordnung) CCBE (Berufsregeln der Rechtsanwälte der Europäischen Gemeinschaft) EuRAG (Gesetz über die Tätigkeit europäischer Rechtsanwälte in Deutschland) FAO (Fachanwaltsordnung) GwG (Geldwäschebekämpfungsgesetz) Law implementing the directives of the European Community pertaining to the proffessional law regulating the legal profession BNotO (Bundesnotarordnung) BeurkG (Beurkundungsgesetz) Richtlinien der Notarkammern DONot (Dienstordnung für Notare) KostO (Kostenordnung) Europäischer Kodex des notariellen Standesrechts   Inhaltlicher Verantwortlicher gemäß § 55 Abs. 2 RStV Dr. Bernhard Steinig (Anschrift wie oben) Bildrechte Waage (Elemente eines Ehevertrages, Unterhaltsverwirkung) – iStockphoto (Alex Slobodkin) Kind mit Streichhölzern (Aufsichtspflicht) – iStockphoto (slobo) Arbeitszeugnis (Arbeitsrecht) – © FM2 – Fotolia.com Verkehrsunfall (Verkehrsrecht) – © Vuk Vukmirovic – Fotolia.com Boxhandschuhe (Verkehrsrecht) – iStockphoto (Jim Jurica) Scherbenhaufen (Vertragsgestaltung) – © Gina Sanders – Fotolia.com Disclaimer – rechtliche Hinweise (1) Haftungsbeschränkung Inhalte dieser Website Die Inhalte dieser Website werden mit größtmöglicher Sorgfalt erstellt. Der Anbieter übernimmt jedoch keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der bereitgestellten Inhalte. Die Nutzung der abrufbaren Inhalte erfolgt auf eigene Gefahr des Nutzers. Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben die Meinung des jeweiligen Autors und nicht immer die Meinung des Anbieters wieder. Verfügbarkeit der Website Der Anbieter wird sich bemühen, den Dienst möglichst unterbrechungsfrei zum Abruf anzubieten. Auch bei aller Sorgfalt können aber Ausfallzeiten nicht ausgeschlossen werden. Der Anbieter behält sich das Recht vor, sein Angebot jederzeit zu ändern oder einzustellen. Externe Links Diese Website enthält Verknüpfungen zu Websites Dritter (“externe Links”). Diese Websites unterliegen der Haftung der jeweiligen Betreiber. Der Anbieter hat bei der erstmaligen Verknüpfung der externen Links die fremden Inhalte daraufhin überprüft, ob etwaige Rechtsverstöße bestehen. Zu dem Zeitpunkt waren keine Rechtsverstöße ersichtlich. Der Anbieter hat keinerlei Einfluss auf die aktuelle und zukünftige Gestaltung und auf die Inhalte der verknüpften Seiten. Das Setzen von externen Links bedeutet nicht, dass sich der Anbieter die hinter dem Verweis oder Link liegenden Inhalte zu Eigen macht. Eine ständige Kontrolle dieser externen Links ist für den Anbieter ohne konkrete Hinweise auf Rechtsverstöße nicht zumutbar. Bei Kenntnis von Rechtsverstößen werden jedoch derartige externe Links unverzüglich gelöscht. Werbeanzeigen Für den Inhalt der Werbeanzeigen ist der jeweilige Autor verantwortlich, ebenso wie für den Inhalt der beworbenen Website. Die Darstellung der Werbeanzeige stellt keine Akzeptanz durch den Anbieter dar. Kein Vertragsverhältnis Mit der Nutzung der Website des Anbieters kommt keinerlei Vertragsverhältnis zwischen dem Nutzer und dem Anbieter zustande. Insofern ergeben sich auch keinerlei vertragliche oder quasivertragliche Ansprüche gegen den Anbieter. Für den Fall, dass die Nutzung der Website doch zu einem Vertragsverhältnis führen sollte, gilt rein vorsorglich nachfolgende Haftungsbeschränkung: Der Anbieter haftet für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit sowie bei Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht (Kardinalpflicht). Der Anbieter haftet unter Begrenzung auf Ersatz des bei Vertragsschluss vorhersehbaren vertragstypischen Schadens für solche Schäden, die auf einer leicht fahrlässigen Verletzung von Kardinalpflichten durch ihn oder eines seiner gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beruhen. Bei leicht fahrlässiger Verletzung von Nebenpflichten, die keine Kardinalpflichten sind, haftet der Anbieter nicht. Die Haftung für Schäden, die in den Schutzbereich einer vom Anbieter gegebenen Garantie oder Zusicherung fallen sowie die Haftung für Ansprüche aufgrund des Produkthaftungsgesetzes und Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit bleibt hiervon unberührt. (2) Urheberrecht Die auf dieser Website veröffentlichten Inhalte und Werke sind urheberrechtlich geschützt. Jede vom deutschen Urheberrecht nicht zugelassene Verwertung bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung des jeweiligen Autors oder Urhebers. Dies gilt insbesondere für Vervielfältigung, Bearbeitung, Übersetzung, Einspeicherung, Verarbeitung bzw. Wiedergabe von Inhalten in Datenbanken oder anderen elektronischen Medien und Systemen. Inhalte und Beiträge Dritter sind dabei als solche gekennzeichnet. Die unerlaubte Vervielfältigung oder Weitergabe einzelner Inhalte oder kompletter Seiten ist nicht gestattet und strafbar. Lediglich die Herstellung von Kopien und Downloads für den persönlichen, privaten und nicht kommerziellen Gebrauch ist erlaubt. Links zur Website des Anbieters sind jederzeit willkommen und bedürfen keiner Zustimmung durch den Anbieter der Website. Die Darstellung dieser Website in fremden Frames ist nur mit Erlaubnis zulässig. (3) Datenschutz Durch den Besuch der Website des Anbieters können Informationen über den Zugriff (Datum, Uhrzeit, betrachtete Seite) auf dem Server gespeichert werden. Diese Daten gehören nicht zu den personenbezogenen Daten, sondern sind anonymisiert. Sie werden ausschließlich zu statistischen Zwecken ausgewertet. Eine Weitergabe an Dritte, zu kommerziellen oder nichtkommerziellen Zwecken, findet nicht statt. Der Anbieter weist ausdrücklich darauf hin, dass die Datenübertragung im Internet (z.B. bei der Kommunikation per E-Mail) Sicherheitslücken aufweisen und nicht lückenlos vor dem Zugriff durch Dritte geschützt werden kann. Die Verwendung der Kontaktdaten der Anbieterkennzeichnung – insbesondere der Telefon-/Faxnummern und E-Mailadresse – zur gewerblichen Werbung ist ausdrücklich nicht erwünscht, es sei denn der Anbieter hatte zuvor seine schriftliche Einwilligung erteilt oder es besteht bereits ein geschäftlicher Kontakt. Der Anbieter und alle auf dieser Website genannten Personen widersprechen hiermit jeder kommerziellen Verwendung und Weitergabe ihrer Daten. Diese Website benutzt Google Analytics, einen Webanalysedienst der Google Inc. (“Google”). Google Analytics verwendet sog. “Cookies”, Textdateien, die auf Ihrem Computer gespeichert werden und die eine Analyse der Benutzung der Website durch Sie ermöglichen. Die durch den Cookie erzeugten Informationen über Ihre Benutzung dieser Website werden in der Regel an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gespeichert. Im Falle der Aktivierung der IP-Anonymisierung auf dieser Webseite, wird Ihre IP-Adresse von Google jedoch innerhalb von Mitgliedstaaten der Europäischen Union oder in anderen Vertragsstaaten des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zuvor gekürzt. Nur in Ausnahmefällen wird die volle IP-Adresse an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gekürzt. Die IP-Anonymisierung ist auf dieser Website aktiv. Im Auftrag des Betreibers dieser Website wird Google diese Informationen benutzen, um Ihre Nutzung der Website auszuwerten, um Reports über die Websiteaktivitäten zusammenzustellen und um weitere mit der Websitenutzung und der Internetnutzung verbundene Dienstleistungen gegenüber dem Websitebetreiber zu erbringen. Die im Rahmen von Google Analytics von Ihrem Browser übermittelte IP-Adresse wird nicht mit anderen Daten von Google zusammengeführt. Sie können die Speicherung der Cookies durch eine entsprechende Einstellung Ihrer Browser-Software verhindern; wir weisen Sie jedoch darauf hin, dass Sie in diesem Fall gegebenenfalls nicht sämtliche Funktionen dieser Website vollumfänglich werden nutzen können. Sie können darüber hinaus die Erfassung der durch das Cookie erzeugten und auf Ihre Nutzung der Website bezogenen Daten (inkl. Ihrer IP-Adresse) an Google sowie die Verarbeitung dieser Daten durch Google verhindern, indem sie das unter dem folgenden Link verfügbare Browser-Plugin herunterladen und installieren: http://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de. (4) Anwendbares Recht Es gilt ausschließlich das maßgebliche Recht der Bundesrepublik Deutschland. (5) Besondere Nutzungsbedingungen Soweit besondere Bedingungen für einzelne Nutzungen dieser Website von den vorgenannten Punkten (1) bis (4) abweichen, wird an entsprechender Stelle ausdrücklich darauf hingewiesen. In diesem Falle gelten im jeweiligen Einzelfall die besonderen Nutzungsbedingungen.
 
Bildnachweis: 
Urheber: doimogoju / 123RF Lizenzfreie Bilder
Urheber: bacho12345 / 123RF Lizenzfreie Bilder
Urheber: lassedesignen / 123rf Stock Foto
Urheber: Lukas Gojda / 123rf Stock Foto
Urheber: eric1513 / 123RF Lizenzfreie Bilder
Urheber: ikiryo / 123RF Lizenzfreie Bilder

(X) Popup schließen

×
Email-Formular

Ihr Name (Pflichtfeld)

Ihre E-Mail-Adresse (Pflichtfeld)

Ihre Telefonnummer (Pflichtfeld)

Ihre Nachricht

Dokument hochladen

Spamschutz
captcha

×